Donnerstag, 23. Oktober 2014

Zurück 

müde und zufrieden von all den Eindrücken:

vielen Treppen


großartigen Gewölben

höchsten atlantischen Wellen


seltsamen Früchten

viel Familie





und Freude an der Handwerkskunst meines Sohnes






...wieder zu Hause.  Heute morgen bei Tee und Feuer hab ich glücklich auf den Morgen gewartet.


Ich bin immer froh und dankbar, wenn ich von einer Reise gesund und heil wieder nach Hause gekommen bin. 
Und, ehrlich, ich genieße die Kühle. 






Kommentare:

  1. Willkommen zurück! Schön, daß du wieder da bist. Und danke dir für die Einblicke. Liebe Grüße.

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  2. Schöne Bilder machst du (und deine neue Kamera)! Und der Urlaub sieht sehr gelungen aus.
    Liebe Grüße
    Christine

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  3. Wow, Künstlersohn ! super... das ist eine große Freude. Und schönes Feuer, das mag ich auch und kenn ich. LG Gitta

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  4. Die Meeresphotos mit dem künstlerisch begaben Photos sind einfach nur wow.
    herbstliche Grüße
    Judika

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  5. Liebe Lisa,
    deine Bilder lassen ahnen, wie wunderbar eure Zeit dort war.
    Willkommen zurück!
    Liebe Grüße
    Christiane

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  6. traumschöne bilder von alten steinen und wilden wellen, von holzkunst und lieben menschen.
    besonders beeindruckt bin ich auch vom letzten foto, das eine unglaubliche ruhe ausstrahlt.
    schön, dass du wieder da bist!
    herzlichst, mano

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  7. Herbstlich willkommen zurück! :o)
    Bei der Handwerkskunst Deines Sohnes muss ich an das Zitat aus Christa Wolfs Kassandra denken:

    Oder man mußte nur auf seine Hände sehn, die beinahe immer ein Stück Holz bearbeiteten, wenig- stens betasteten, wobei seine Augen plötzlich lauschen konnten, um zu erfahren, welche Eigenschaft oder Gestalt in diesem Holz verborgen war. Nie ließ er einen Baum fällen, ohne sich vorher ausführlich mit ihm zu besprechen, nie ohne ihm vorher mit einem Samen oder Reis, das er von ihm gewann und in die Erde senkte, sein Weiterleben zuzusichern. Über Holz und Bäume wußte er alles, was es zu wissen gab. Und die Figuren, die er schnitzte, wenn wir zusammenhockten, und die er dann wie eine Auszeichnung verschenkte, wurden unter uns zum Erkennungszeichen. Kamst du in ein Haus und fandest Schnitzwerk von Anchises, Tier oder Mensch, so wußtest du, du konntest offen reden, konntest in jeder Angelegenheit, und sei sie noch so heikel, um Hilfe bitten. (Christa Wolf: Kassandra)

    Herzlichst
    Mirjam

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  8. Wunderschöne Bilder... Wir fahren jetzt auch los, nur bis zur kühlen Ostsee ;-), aber ein paar Tage Ruhe tanken und einfach nur sein... Lieben Gruß Ghislana

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