Sonntag, 3. Mai 2015

Mai ists
und Frau Dompfaff macht sich schön vorm Spiegel hinterm kleinen Molchteich. Ihr Gatte schaut zu und ist schon hübsch genug.



Von Steffi kam das N vom Frühling. Auf dem Holze glitzert wie ein Versprechen Perlenlicht und der kleine Glückskäfer ist grade angeflogen. HerzlicheN Dank, liebe Steffi!



Der April verabschiedete sich grandios....





und nun, drei Tage später....



Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.


Aus dem wunderbaren Gedicht DER MAI von Erich Kästner klick

Melancholie hin oder her- ich wünsche Euch allen einen wonnigen

                                              Mai!

Donnerstag, 30. April 2015

Alte Baumwollbettwäsche 
habe ich gestern eingefärbt.

Heute habe ich erstmal ein wenig mit der Maschine darauf herumgestickt und ein paar Armbänder mit Knopfverschluss ( aus Antakya) genäht.





Dann habe ich den Stoff mit Entfärber bearbeitet, und den nochmals gewaschenen und getrockneten( heute Sonne und Wind =30 Minuten Trockenzeit, juhu) Stoff zu weiteren Armbändern und kleinen Täschchen verarbeitet. 





Durch das Entfärben wird das Muster der Bettwäsche wieder sichtbar. Ich mag die Kombi von batikartiger Anmutung und Maschinenstickerei. Mal schauen, was mir noch so dazu einfällt.

Am nächsten Dienstag werde ich die Bettwäsche-Teilchen mit Ninas Upcycling Dienstag verlinken. 

Dienstag, 28. April 2015

Bäume am Wasser, Kühe  und Vögel-
lauter nette Leute halt...:-)
alle auf Sperrmüllfunden gemalt.                    

                      Acryl auf Leinwand, ca. 70x100 cm


Acryl auf Leinwand, jeweils ca.18x23 cm




Acryl auf Leinwand ca. 50x40 cm 
                            


Bevor ich heute an meine Malwand gegangen bin (und mein Lieblingshemd eingesaut habe:-( ) , habe ich noch den Schneckenblumenstoff von gestern vernäht. Das Leinen mit den roten Streifen ist fast hundert Jahre alt und stammt aus Sile in der Türkei, am schwarzen Meer. Den Knopf habe ich auch noch beschneckt...



im Garten gibt es im Moment kaum Schnecken. Jedenfalls nicht an meinem Salat. Ich vermisse sie da auch nicht, zumal sie, wenn sie in meinem Garten ihr Unwesen treiben, es immer schamlos nackt tun. 
OHNE WORTE



Montag, 27. April 2015

Regen Montag Stickereien
es gibt kein besseres Wetter, um an der Nähmaschine zu sitzen.

Filzis, Untersetzer, jeweils 4 Ähnliche. Oben Wolle, 






unten ehem.Baumwoll-Tshirt

Schneckenblumen Leinen

Schnecke mit Schneckenblumen Leinen Kissen


Alles aus Alt- und Resttextilien, na klar.

Sonntag, 26. April 2015

Sonntags-Sammelei

Abschied von der frühlinglichen Hütte



und wieder zurück in meinem Stadtgarten, wo mich der riesige japanische Kirschbaum blühend begrüßt...

...und dieser kleine Königsfreund, zwar scheu und vorsichtig, sich trotzdem mutig bis an die Terrassentür wagt.



In der Post liegt das i für den buchstabenweise wachsenden Frühling der MAIL ART.  Annette hat es ge-gelli-druckt und ich finde es wunderbar in seiner zarten Rosakeit, die mich nicht nur an die japanische Kirsche im Garten erinnert, sondern auch an das Erröten der Apfelblüten in diesen Tagen. Herzlichen Dank, liebe Annette!

Zwei keine Nixen sind auch noch entstanden, ich habe sie mit Aquarellstiften auf Hemdenpapier- Gellidrucke gemalt.


Euch allen wünsche ich eine schöne Woche mit viel Frühling, Schwung und Mut.





Dienstag, 21. April 2015

Mandala,
nicht am Montag, sondern in der Dienstagabendsonne, mit lieben Gedanken-Grüßen an GHISLANA, habe ich heute ein Mandala gelegt auf einen meiner Kirschbaumstumpen, aus den blauen Blümchen, mit denen meine Wiese grad wie bestickt ist und diesen netten grünen Kräutern, von denen ich genausowenig weiß, wie sie heißen.




 Balance
fand ich am Nachmittag, als ich beim Trödler gefundene Holzkreise, Quadrate und Dreiecke zu einem Mobile verbastelte, das dann noch Stunden in der Sonne tanzte.




Textur 
grob, fein, bestickt, vernäht. Wofür? Ich habe sie mit Wolle unterlegt. Vielleicht sind es Untersetzer, Tischschonerlis.







...all das hat gutgetan, der Frühling rund um mein geliebtes Landhäuschen hat das seine dazu getan.