und Frau Dompfaff macht sich schön vorm Spiegel hinterm kleinen Molchteich. Ihr Gatte schaut zu und ist schon hübsch genug.
Von Steffi kam das N vom Frühling. Auf dem Holze glitzert wie ein Versprechen Perlenlicht und der kleine Glückskäfer ist grade angeflogen. HerzlicheN Dank, liebe Steffi!
Der April verabschiedete sich grandios....
und nun, drei Tage später....
Melancholie und Freude sind wohl Schwestern.
Und aus den Zweigen fällt verblühter Schnee.
Mit jedem Pulsschlag wird aus Heute Gestern.
Auch Glück kann weh tun. Auch der Mai tut weh.
Aus dem wunderbaren Gedicht DER MAI von Erich Kästner klick
Melancholie hin oder her- ich wünsche Euch allen einen wonnigen
Mai!













